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Mittwoch, den 13. Juli 2011 um 09:00 Uhr

IW-Studie*: Zeitarbeit ist wichtiger Faktor des Aufschwungs

Rund 900.000 Beschäftigte hat die Personal­­dienst­leistungs­­branche und stellt somit einen wichtigen Faktor zur Sicherung von Produktions­­kapazitäten für den derzeitigen Aufschwung dar. 

Die Studie belegt zudem, dass Zeitarbeit sich nicht negativ auf Stamm­­beleg­schaften auswirkt. Weiter sind rein rechnerisch rund 15% des Wirtschaftswachstums in Deutschland im Jahr 2010 von Zeitarbeitnehmern erwirtschaftet worden. Damit hat sich die Personal­dienst­leistungs­branche eine zentrale Rolle in der Sicherung unseres volkswirtschaftlichen Wohlstands erarbeitet.  Wie kommentieren Thomas Assmann, Gesellschafter der gleichnamigen Zeitarbeitsunternehmung in Nürnberg und Uwe Beyer, Geschäftsführer der Assmann Zeitarbeit GmbH, die IW-Studie?

„Fakt ist:  Die Personaldienstleistung hat mitgeholfen, die Folgen der Weltfinanzkrise für die deutsche Volkswirtschaft zu mildern. Arbeitgeber konnten das für den derzeitigen Aufschwung unerlässliche Personal schnell finden und so auf die zunehmende Nachfrage reagieren. Für ArbeitnehmerInnen ermöglichte die Zeitarbeit auch in unsicheren Zeiten einen sicheren Arbeitsplatz.“, so Thomas Assmann. „Die oft angeführte Minimierung der Stammbelegschaft durch Zeitarbeiter ist und bleibt ein verachtenswertes Randphänomen. Die Studie belegt, dass Zeitarbeit als ‚Flexibilitätspuffer‘ funktioniert und kein ‚Verdrängungsinstrument‘ ist.“, so Thomas Assmann weiter.

„Kostengründe sind bei der Nutzung von Personaldienstleistung kein zentrales Entscheidungskriterium für Unternehmen“, so Uwe Beyer. „Zeitarbeit ist ein modernes Instrument für Unternehmen, auf Marktveränderungen zu reagieren. Die Zeitarbeitsbranche ist entsprechend der ‚Motor‘ des Aufschwungs am Arbeitsmarkt. Im Jahr 2010 fanden 212.000 Erwerbstätige zusätzlich eine neue Aufgabe – 84% dieser Arbeitsplätze entstanden in der Zeitarbeit. Für Arbeitnehmer sieht die Bilanz entsprechend positiv aus: Im Branchenschnitt werden 14% der entliehenen Arbeitnehmer von den Unternehmen übernommen. Bei Assmann Zeitarbeit liegt die Quote sogar bei rund 30%, dies liegt unter anderem an der hohen Qualität unserer Mitarbeiter.“, ergänzt Uwe Beyer.

„Aber eines ist sicher: Zeitarbeit braucht klare Regeln. Lohndumping oder Billig-Arbeitskräfte aus Süd- oder Osteuropa ‚vergiften‘ die Partnerschaft zwischen Unternehmen, Personaldienstleistern und ArbeitnehmerInnen. Themen wie ‚Mindestlohn‘ und eine sozial gerechte Hartz IV-Reform sind wichtige Schritte, um den Aufschwung – insbesondere am Arbeitsmarkt – nachhaltig zu sichern.“ erklärt Thomas Assmann.

*= Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Die Studie erfolgte im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP).

 

Unternehmensinfo Assmann Zeitarbeit GmbH (www.assmann.ag)

Die Assmann Zeitarbeit GmbH und ihre Gründer Thomas Assmann und Uwe Beyer stehen für ein dynamisch wachsendes Personaldienstleistungsunternehmen mit hochqualifizierten Arbeitnehmern in der Metropolregion Nürnberg. Die Assmann Zeitarbeit GmbH ist seit Gründung im Jahr 1997 ein stetig wachsendes Unternehmen in der Region Nürnberg und beschäftigt durchschnittlich rund 350 Arbeitnehmer mit hohem Qualifikationsstandard. Die Gründer stehen für faire und sichere Jobs und bieten mit ihren Unternehmen den Mitarbeitern flexible und sozial wertvolle Arbeit. Für Kunden bedeutet dies zuverlässige, flexible und qualifizierte Zeitarbeitskräfte. Neben übertariflicher Bezahlung und weitgehend unbefristeten Arbeitsverträgen ermöglicht die Assmann Zeitarbeit GmbH in sehr vielen Fällen (durchschnittlich 30%) die Übernahme des Arbeitnehmers durch den Kunden.

 

Assmann Zeitarbeit GmbH
Steinbühler Strasse 11
90443 Nürnberg
AG Nürnberg, HR B 14741

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Unternehmenskommunikation

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Geschäftsführer Uwe Beyer
Fon +49 (911) 214827-0
Fax +49 (911) 214827-99

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet: www.assmann.ag

 
 

NEWS

IHK-Präsident Friedrich Herdan: „Zeitarbeit ist unverzichtbar!“

Die Neue Presse berichtete am 09. Mai 2012 über diffamierende Äußerungen Norbert Blüms, ehemaliger Bundesarbeitsminister, während eines Warnstreiks vor den Werkstoren der Waldrich Maschinenfabrik in Coburg. Friedrich Herdan, Präsident der IHK Coburg, kritisierte die Äußerungen Blüms, diese wären  "unangebracht und diffamieren ohne jegliche Grundlage die gesamte Unternehmerschaft".

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